Für Menschenrechte und Demokratie

Wir sind eine Initiative Odenwälder Bürgerinnen und Bürger, die sich am 04. Oktober 2006 gebildet hat. Unmittelbarer Anstoß waren die im Sommer angekündigten Neonazi-Aufmärsche im Odenwald. Wir wollen auf einer möglichst breiten gesellschaftlichen Basis viele Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Parteien, Gewerkschaften und andere Organisationen für eine Mitarbeit gewinnen. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, intolerantes Verhalten, Gewalt, Rechtsextremismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit nachhaltig zu bekämpfen.

Wir wollen eine kritische Auseinandersetzung mit den Ursachen anstoßen.

Wir freuen uns über Menschen, die auch daran interessiert sind und diese Ziele teilen.

Machen Sie mit!

Rechtsextreme können nur da laut sein, wo wir zu leise sind.

Lesung "Jahrbuch rechts Gewalt 2018" mit Andrea Röpke

 

·      Das „Jahrbuch rechte Gewalt 2018“ versammelt in einer Chronik alle Gewaltverbrechen mit rechtsradikalem Hintergrund, dokumentiert einzelne Fälle und Täter in Reportagen und Porträts. Es leuchtet Vorgehensweisen, Tätergruppen, lokale Schwerpunkte und Tendenzen in Hintergrundberichten aus. Andrea Röpke berichtet über die Verbindung zwischen Hooligans und Pegida, AfD-Demonstrationen und NPD-Aktionen, über wegschauende Bürger und Lokalpolitiker. 

       Historisches Rathaus Michelstadt 9.10.2018 um 19.00 Uhr

 

 

  

Tagesfahrt zur Euthanasie-Gedenkstätte Hadamar

Und Ausstellung „Denkmal der Grauen Busse“. Die Gedenkstätte Hadamar erinnert an die 15 000 Opfer, die im Rahmen der Euthanasie-Verbrechen dort ermordet wurden. Sie versteht sich als ein Ort des Gedenkens, der historischen Aufklärung und politischen Bildung.

       Das  Denkmal der Grauen Busse erinnert an die Todestransporte   der Patienten. Ein in Originalgröße in Beton gegossener Bus des gleichen Typs, wie er in den Jahren 1940 und 1941 von den Pflegeanstalten zu den Vernichtungslagern fuhr, erinnert an den Massenmord.   

      Kosten 15.00  € (erm. 7,00 €)  

      Busabfahrt :

      Bahnhof Michelstadt 8.00 Uhr

      Haltestelle "Kloster Höchst"  8.20 Uhr

      DGB-Haus Darmstadt, Rheinstr. 50, 9.00 Uhr

      Anmeldung unter info@odenwald-gegen-rechts.de 

 

                                                      

   

Vielfalt auf dem Marktplatz Michelstadt

Wir sind mit einem Infotisch und unserem "Anti-Rassismus-Fahrrad" dabei

Samstag, 22.09.2018

vor dem Historischen Rathaus 14.00 - 18.00 Uhr

Wir sind dabei!

am 22. August veranstaltet die AfD ihren Wahlkampfauftakt für die hessischen Landtagswahlen im Großraum Darmstadt. Sie inszeniert sich dafür im Herzen Darmstadts im Festsaal der Orangerie.

Wir wollen helfen, bei einem Fest der Vielfalt im Orangeriegarten und einer Demonstration vom Luisenplatz zur Orangerie dem „AfD-Gruselkabinett“ entgegenzutreten.

Treffpunkt in DA am Langen Ludwig 15.30 Uhr. 

"Unerwünscht" - Lesung mit den Brüdern Sadinam

Drei Brüder aus dem Iran erzählen ihre deutsche Geschichte

Mojtaba & Masoud Sadinam:
UNERWÜNSCHT

Lesung und anschließende Diskussion

Mi 24. 10. 2018, Beginn: 18.30 Uhr in der Mensa des Gymnasium Michelstadt

Von politischen Flüchtlingen zu Einser-Studenten, von abgelehnten Asylbewerbern zu „Vorzeigeemigranten“.
In UNERWÜNSCHT erzählen Mojtaba, Masoud und Milad Sadinam die Geschichte ihrer Integration in einem Land, das sie nie haben wollte. Die Autoren stellen ihr Buch vor und diskutieren im Anschluss
über deutsche Integrationspolitik und wirtschaftliches Leistungsdenken.

Demonstration gegen Wahlkampfauftakt der AfD in Wiesbaden

Keine AfD in den Landtag
Demonstration und Kundgebung
19. August in Wiesbaden
Auftaktkundgebung: 11 Uhr l Bahnhofsvorplatz
Demonstration: 12 Uhr
Abschlusskundgebung: 13 Uhr l Kochbrunnenplatz

Am 19.08. plant die AfD ihren zentralen Auftakt zum Landtags-wahlkampf im Bürgerhaus Wiesbaden-Erbenheim. Wir rufen zum Protest dagegen auf. Setzen wir gemeinsam ein deutli-ches Zeichen gegen Rassismus, Sexismus, Antisemitismus und Nationalismus. Treten wir gemeinsam ein für eine offene und pluralistische Gesellschaft.

Für eine gemeinsame Zugfahrt starten wir um 9.12 Uhr in Michelstadt, Ankunft Wiesbaden Bhf. 11.24 Uhr.

Mit dem Hessenticket kostet die Fahrt für 5 Personen 35.00 €.

Bitte meldet euch bis zum 15.08.2018 an unter info@odenwald-gegen-rechts.de an, damit wir auch die „Zusteiger“ berücksichtigen können.

 

 

Keine AfD in den Landtag

Die Würde des Menschen ist unantastbar

(Grundgesetz, Artikel 1 Abs. 1)

Da die AfD den Grunssatz der Unantastbarkeit der Menschenwürde in Frage stellt und mit Füßen tritt, nimmt das Bündnis "Odenwald gegen Rechts- bunt statt braun" an keiner Veranstaltung der AfD teil und lädt auch keine Vertreterinnen und Vertreter dieser Partei ein.

„Euer Ende naht!“

Pressemitteilung

Anonymer Drohbrief geht bei Odenwald gegen Rechts ein  

 

ODENWALDKREIS. Ein anonymer Drohbrief in einem Umschlag zusammen mit Flugblättern der AfD und anderen rechten Gruppen ist bei der Initiative „Odenwald gegen Rechts – bunt statt braun“ eingegangen. In dem Schreiben werden gegen die Mitglieder der Initiative, die sich seit Jahren mit zahlreichen Aktionen und Veranstaltungen aktiv gegen Rassismus, Antisemitismus und Neofaschismus einsetzt, Beleidigungen und Drohungen ausgesprochen. Der anonyme Verfasser schreibt unter anderem: „Möge Euch der Volkszorn treffen! Euer Ende naht!“

Der hessische NSU-Untersuchungsausschuss

 

Zum Ergebnis der parlamentarischen Aufklärung im Hessischen Landtag

 

Der hessische NSU-Untersuchungsausschuss hat seine Beweisaufnahme beendet und bereitet seinen Abschlussbericht vor. Aus diesem Anlass lädt das Bündnis „Odenwald gegen Rechts – bunt statt braun“ zu einem Vortragsabend am Montag, den 7.5.2018  um 19 Uhr im alten Michelstädter Rathaus ein. Zu Gast sind der Landtagsabgeordnete Hermann Schaus (Die Linke), Mitglied im NSU-Untersuchungsausschuss, und die wissenschaftliche Referentin Milena Hildebrand.

1. Odenwälder Cryptoparty

04. Mai 2018, 17.00 Uhr
AWO Mehrgenerationenhaus, Kellereibergstraße 4, 64720 Michelstadt

Beim politischen Engagement jeder Art ist es essentiell wichtig, die Sicherheit der eigenen Daten im Blick zu behalten. Gerade jüngere Aktivisten, die die teilweise militanten Rechtsradikalen beim Verbreiten ihrer menschenverachtenden Propaganda hindern wollen, brauchen mehr Knowhow in Puncto Datenschutz, um nicht durch vermeidbare Fehler selbst zur Zielscheibe von Neonazis zu werden.

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