Für Menschenrechte und Demokratie

Wir sind eine Initiative Odenwälder Bürgerinnen und Bürger, die sich am 04. Oktober 2006 gebildet hat. Unmittelbarer Anstoß waren die im Sommer angekündigten Neonazi-Aufmärsche im Odenwald. Wir wollen auf einer möglichst breiten gesellschaftlichen Basis viele Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Parteien, Gewerkschaften und andere Organisationen für eine Mitarbeit gewinnen. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, intolerantes Verhalten, Gewalt, Rechtsextremismus, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit nachhaltig zu bekämpfen.

Wir wollen eine kritische Auseinandersetzung mit den Ursachen anstoßen.

Wir freuen uns über Menschen, die auch daran interessiert sind und diese Ziele teilen.

Machen Sie mit!

Rechtsextreme können nur da laut sein, wo wir zu leise sind.

Football is Freedom !

Samstag, dem 4. Februar 2012 um 16 Uhr

in Höchst in der Halle des TSV, Jahnstraße 

TSV Höchst und Odenwald gegen Rechts laden Sportler und Bevölkerung zu Filmvorführung und Diskussion ein.

„Mit anderen Augen durch die Welt“ – Jugendfeuerwehr fit für Demokratie

Vortrag von Dr. Reiner Becker,wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Dr. Hafeneger und Koordinator des "Beratungsnetzwerkes Hessen" am Institut für Erziehungswissenschaft der Philipps-Universität Marburg

Wider das Vergessen des Unvorstellbaren

29. Januar 2011  |  hds

Vortrag: Die pädagogische Leiterin der KZ-Gedenkstätte Osthofen, Ramona Dehoff, referiert in Bad König

BAD KÖNIG. 

Gebannte Aufmerksamkeit: Die Referentin Ramona Dehoff (rechts) sprach in Bad König über das Konzentrationslager Osthofen. Dabei waren auch (von links) Harald Staier (Odenwald gegen Rechts) und Bad Königs Bürgermeister Uwe Veith. Foto: Hans-Dieter Schmidt

Mit Feuerwehrjugend für Demokratie

Odenwälder Echo 28. Januar 2011  |  gso/e

Gesellschaftliches Engagement: Besondere Allianz für das Gastspiel der Ausstellung „Neofaschismus in Deutschland“

ERBACH. 

Anschauungsunterricht für den Bedarf, die Demokratie gegen neue Anfechtungen von rechts zu verteidigen, ließen sich diese Woche im Erbacher Feuerwehrhaus zahlreiche Schülerinnen und Schüler geben. Dort nämlich führten Aktive des Bündnisses „Odenwald gegen Rechts“ wie Irmhild Rittmeyer (links) durch die Ausstellung „Neofaschismus in Deutschland“. Foto: Guido Schiek

Feierliche Auszeichnung im Frankfurter Römer

Preisverleihung für Preisträger im Wettbewerb "Aktiv für Demokratie und Toleranz 2009" aus Hessen und Thüringen - darunter ein Projekt aus dem Odenwald

Zeitzeugen berichten: Für Wahrheit ist kein Schmerz zu groß

Echo-online 11.05.2015

Die letzten überlebenden Opfer des nationalsozialistischen Terrors erzählen, so lange sie irgendwie können

Gegen das Vergessen stellen diese Überlebenden des Nazi-Terrors die Schilderung ihrer Erfahrungen. Erzählt haben sie nun auf Einladung mehrerer antifaschistischer Organisationen des Odenwaldkreis.

Die Rollbahn

Zeitzeugen und Betroffene sind die Darsteller des 2003 gedrehten Dokumentarfilmes über das KZ-Außenlager Walldorf, der das Schicksal von 1.700 ungarischen Jüdinnen beschreibt, die gefangen gehalten wurden und unter unmenschlichen Bedingungen die erste betonierte Rollbahn am Frankfurter Flughafen bauen mussten.

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