Zeitzeugen aus Ghettos und Konzentrationslagern berichten und erzählen in Höchst

 

Vor 68 Jahren wurde Nazi-Deutschland militärisch besiegt.  Zwangsarbeiter,KZ-Insassen, Mitglieder des Widerstandes gegen die faschistische Herrschaft, Angehörige unterdrückter Völker und Minderheiten, die den organisierten Massenmord überlebt hatten, wurden befreit.

Schon seit einigen Jahren kommen polnische Überlebende des Terrors der deutschen Faschisten in den Odenwald, um in Schulklassen und bei öffentlichen Veranstaltungen aus dieser Zeit zu berichten. Sie wollen so die mahnende Erinnerung wach halten  in der Hoffnung, damit vor allem der Jugend zu helfen, sich für eine Gegenwart und Zukunft einzusetzen, in der es nie wieder Faschismus und Krieg gibt.

„Wir müssen dies alles unseren Kindern und Enkelkindern erzählen, damit das, was wir erlebt haben, nie wieder passiert.“

 (Birkenau-Häftling Jacek Zieliniewicz)

Mittwoch, 10. April 2013


19.00 Uhr 


Kloster Höchst


 Kirchberg 3, 64739 Höchst

 

Wir laden ein: Deutscher Gewerkschaftsbund im Odenwaldkreis, DGB Michelstadt-Erbach, Odenwald gegen Rechts, Pax Christi Odenwaldkreis, DGB-Jugend Odenwald 

 V.i.S.d.P.: Reinhold Fertig, DGB-Kreisverband Odenwaldkreis, DGB-Büro Michelstadt, Erbacher Str.6, 64720 Michelstadt, Tel.: 06061 / 73720, e-mail:  infobuero-michelstadt@dgb.de;  reinhold-fertig@t-online.de;